Johann Sebastian Bach (1685-1750) kann mit seinen zahlreichen Begabungen als ein 'Grenzgänger' bezeichnet werden: Zwischen Musik, Mathematik und Astrophysik, zwischen Musik, Theologie, Philosophie und Psychologie. In dem Vortrag soll es darum gehen, die Grenzgänge in einzelnen seiner Kompositionen versteh- und hörbar zu machen. Es werden Werke vorgetragen und mit Grundfragen der Existenz verbunden: die Bach musikalisch wunderbar zu umschreiben weiß. Auch deswegen ist seine Musik für viele Tröstung und Erbauung.
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, geb. 1955, ist Seniorprofessor distinctus der Universität Heidelberg. Seine Monographie "Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach - psychologische Einblicke" (Heidelberg, Springer Spektrum, 2. Aufl. 2014) hat in der Fachwelt große Beachtung und Anerkennung gefunden; sie wird auch von einem breiteren Publikum mit großem Gewinn gelesen. Andreas Kruse, der auch Musik studiert hat, wird auf dem Klavier vorspielen und die Werke erläutern. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen werden erbeten unter museum@schopfheim.de.
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, geb. 1955, ist Seniorprofessor distinctus der Universität Heidelberg. Seine Monographie "Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach - psychologische Einblicke" (Heidelberg, Springer Spektrum, 2. Aufl. 2014) hat in der Fachwelt große Beachtung und Anerkennung gefunden; sie wird auch von einem breiteren Publikum mit großem Gewinn gelesen. Andreas Kruse, der auch Musik studiert hat, wird auf dem Klavier vorspielen und die Werke erläutern. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen werden erbeten unter museum@schopfheim.de.